3 Tipps beim Kauf eines Dogscooters

Wer einen sportlichen Hund hat, muss diesen auslasten um überschüssige Energie abzubauen und dadurch Fehlverhalten vorzubeugen.

Es gibt leider viele schöne und große Hunderassen, welche zwar gerne gehalten werden, die jedoch aufgrund des hohen Bewegungsdrangs perfekte Arbeitshunde darstellen, jedoch ohne echte Aufgaben nur bedingt als Haustiere geeignet sind. Um solche Hunde angemessen zu beschäftigen ist ein Dogscooter eine gute Wahl. Dogscooter, neu und gebraucht, gibt es in einer großen Fülle online zu kaufen.

Doch nicht jedes Modell ist empfehlenwert und man sollte auf einige Dinge achten um einen enttäuschenden und unnötigen Fehlkauf zu vermeiden.

 

Das passende Trittbrett

Bereits das eigenständige Fahren mit einem Scooter kann für ungeübte Personen eine Herausforderung sein. Es gilt das Gleichgewicht zu behalten und bei einer Geschwindigkeit zu fahren, welche dies möglichst einfach macht. Bei einem Dogscooter ist dies noch deutlich schwieriger, denn die vorgespannten Hunde haben zumindest zum Teil die Kontrolle über die Fahrt.

Um einen möglichst einwandfreien Ausgleich zu schaffen und selber so gut wie möglich die Kontrolle über den Scooter und die Hunde zu behalten, ist nicht eine ausreichende Übung beim Fahren von Bedeutung, sondern zunächst der sichere Stand. Für diesen ist ein Trittbrett notwendig, welches stabil und breit genug ist sowie eine ausreichend rutschfeste Oberfläche hat.

Beide Füße müssen neben einander gestellt ausreichend Platz haben um sicher zu stehen. Eine rutschfeste Beschichtung sollte auf jeden Fall vorhanden sein um auch bei Regen oder sonstigen ungünstigen Bedingungen nicht abzurutschen.

 

Ein verlängerter Gabelschaft

Die Gabel beeinflusst zu einem großen Teil das Fahrverhalten des Dogscooters und muss deshalb an die Anforderungen der Fahrt mit Zughunden angepasst werden.

Ein verlängerter Gabelschaft verbessert die Position des Fahrers und wirkt sich somit positiv auf das Lenkverhalten aus. Vor allem wenn die Hunde sehr schnell rennen und zu einem gewissen Teil die Kontrolle übernehmen, ist es für den Fahrer von großer Bedeutung zumindest durch gezieltes Lenken den Dogscooter sicher in der gewünschten Spur zu halten.

Darüber hinaus sind die Gabeln oft gefedert, wodurch sich durch die Verlängerung und die Möglichkeit eine weichere Federung zu verwenden Vorteile für den Fahrkomfort ergeben.

 

Die richtige Bereifung

Neben einer guten Federung wirkt sich auch die Bereifung auf den Fahrkomfort aus. Besonders empfehlenswert sind in diesem Zusammenhang Ballonreifen. Diese haben ein großes Volumen und sind sehr breit.

Das große Luftvolumen dient dazu den Reifen flexibler zu machen, insbesondere wenn er nicht zu stark aufgepumpt ist. Dadurch gibt der Reifen bei Unebenheiten leichter nach und federt stärker. Eine etwas geringere Füllung mit Luft lässt den Reifen etwas schlaffer werden. Durch das Gewicht des Fahrers und des Dogscooters wird der Reifen etwas plattgedrückt und wird noch breiter.

Durch die so vergrößerte KOntaktfläche zum Boden kann ein Ballonreifen die Unebenheiten des Untergrunds ideal ausgleichen und macht den Dogscooter geländetauglich. Der Vorderreifen sollte eine Größe von 26″ und der Hinterreifen 20″ haben.

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